Radarwarner für Deutschland.

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Welchen Schutzeffekt kann ich mit einem Radarwarner erzielen?

Schutzumfang bei mobilen Radarwarnern

bereits durch die Nutzung von mobilen Radarwarngeräten, wie dem Genevo One ab 399€ bis Escort Passport MAX mit derzeit 699€ das teuerste mobile Gerät – lassen sich etwa 7-8 von 10 Blitzern (mobile und feste Blitzer) rechtzeitig entdecken bzw. davor warnen. Vielfahrer wissen dies zu schätzen, denn neben der Einsparung von mindestens 70% an Bußgeld ist das Punktekonto in Flensburg der Hauptvorteil dieser Messtechnik.

Schutzumfang bei festeinbau Radarwarngeräten sowie Komplettsystemen

Bei Komplett Radarsystemen kann zum Beispiel in Deutschland, wo die meisten Blitzer Messmethoden zum Einsatz kommen ein Schutz von ca. 90% erreicht werden! In Österreich ist ein Schutz vor Radarfallen von nahezu 100 Prozent möglich! In anderen Ländern liegt die Erfolgsquote dazwischen. Klar sind festeinbau Warner teurer, jedoch bieten Sie ein hohes Maß an Diskretion – gerade bei Laser ein Optimum an Schutz – und bieten somit Funktionen, die bei mobilen Radarwarnern nicht möglich sind.

1. Was muss bei Nutzung mobiler Geräte beachtet werden?

Bei mobilen Warnern ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass kein Metall den Empfang von Radarwellen hindert. Dies kann eine metallbedampfte Thermofrontscheibe sein, oder auch eine Frontscheibenheizung, da das Metall den Empfang physikalisch abschirmt und so keine ausreichende Warnung gewärhleistet ist.  Empfehlung: Der Warner ist am besten an der Frontscheibe zu befestigen bzw. unter der Sonnenblende, sodass freie Sicht nach vorne gewährleistet ist. Bei besonders kompakten Radarwarngertäten (z. B. Genevo One) kann häufig die Lücke zwischen Dach und Rückspiegel genutzt werden. Hier ist die Frontscheibe meist verdunkelt, und das Gerät somit von außen fast unsichtbar. TIP: auch für mobile Blitzerwarner gibt es sog. Festeinbau Stromkabel. Diese können einfach unsichtbar verlegt werden und das Auto bleibt frei von Kabelsalat. Wichtig für Laserwarnung: hier muss der Laser Sichtkontakt haben, da der Laserstrahl ein Lichtstrahl ist. Beachten sollte man die Gesetzte zur Nutzung der Radar Technik. Stand in Deutschland: Das betriebsbereite Mitführen eines solchen ist eine Ordnungswidrigkeit, und kann mit 75€ Bußgeld sowie 1 Punkt kosten (Einzug des Gerätes ist möglich).

2. Festeinbau: Wie lange dauert der Einbau und später der Ausbau?

Festeinbau Warner sind meist eine Kombination von mehreren Schutzsystemen: Eine Radarantenne, die vor Radargestützten Fallen warnt. Ein Laserschutzsystem, das nicht nur warnen kann, sondern auch aktiv die Geschwindigkeits Messung via Laser unmöglich macht. Beispiele sind sind unser Paket STIR+ mit Antilaser  oder Genevo Assist FF). Unsere Erfahrungswerte: Hier kann der Einbau – abhängig vom Fahrzeughersteller etwa 4-6 Stunden in Anspruch nehmen. Bei exotischen Fahrzeugen/Kundeneinbauwünschen auch schon etwas länger. Der vollstängide Rückbau eines solchen Radarwarnsystems ist problemlos möglich und dauert in der Regel dann ca. 1-2 Stunden.

3. Wie zukunftssicher ist die Technik?

Zum Glück muss der Staat bzw. die Gemeinden bei der Anschaffung von neuen Blitzern und Radarfallen auch kalkulieren – und durch die teils sehr hohen Anschaffungskosten dann meist sehr lange mit den Geräten auskommen. Dies führt aber zu einer gewissen Planungssicherheit, da der Einsatz neuer Radarfallen Technik überschaubar bleibt. Zum anderen müssen alle Radarfallen und Geräte vom Gesetzgeber vorher geprüft, um als solche zugelassen zu werden. Auch dieser Faktor trägt dazu bei, dass sich die Messmethoden nicht ständig ändern. Die Geschichte zeigt, dass bisher auch zum Teil sehr veraltete Radartechnik 20-30 Jahre im Einsatz bleibt.

4. Vor welchen Blitzern ist eine Warnung unmöglich?

Es gibt Tempomessungen, vor den nicht gewarnt werden kann. Einige Beispiele sind Provida Fahrzeuge, die mittels geeichten Tachometer und einer Videoaufzeichnung keine Messtechnik nutzen, die man physikalisch sinnvoll orten könnte. Aber auch Abstandsmessungen (eigentlich keine Tempomessung) sind nicht zu orten. Hier kann/muss der Autofahrer einfach die zur Abstandsmessung notwendigen Markierungen beachten. Meist unter Brücken sind weisse Markierungen Am Fahrbahnrand eingezeichnet. Denn nur 2 Fotos in Reihe genügen, um somit die Geschwindigkeit und Abstand zugeordnet werden. Ganz ohne Radar oder Lasertechnik. Weitere relativ neue Messmethode ist die sog. ESO 3.0 Messung – ebenfalls kommt diese ohne Radar- oder Lasertechnik aus, da am Foto (mehrere Bilder in Reihe) die Lichtumgebung zur Ermittlung der Geschwindigkeit ausreicht. (Diese Messtechnik ist aber wegen z. B. möglichen Schattenwurfs durch andere Fahrzeuge sehr in Kritik, da diese Messmethode häufig vor Gerichten als unzulässig und somit nicht als Beweissicher gilt). Hier empfiehlt es sich einen Verkehrs Rechtsschutz zu nutzen. Insgesamt sind diese Methoden jedoch noch im Verhältnis zur üblichen Tempomessungen (Radar, Laser, Feste Blitzer) jedoch noch selten anzutreffen.